Land und Leute

Aktion zum Erhalt des Spengler-Museums

Wir wollen ein Zeichen für den Verbleib des Mammuts im Spengler-Museum setzen

Sangerhausen. Wie bereits unsere Mansfeller Zeitung berichtete (www.mansfeller-zeitung.de/artikel/2019-04/Soll-das-Sangerhaeuser-Mammut-wirklich-umziehen), findet der Oberbürgermeister der Stadt Sangerhausen die Idee „charmant“, das Mammut, die Hauptattraktion unseres Spengler Museums, von seinem angestammten Platz ins Rosarium, als eine neue Attraktion zur Verbesserung der Besucherzahlen dort, zu versetzen.
Das Risiko, welches damit verbunden ist, wäre ein weiterer dramatischer Rückgang der Gäste unseres Heimatmuseums. Dies würde unweigerlich zur Schließung dieses ehrwürdigen Hauses führen.
Um ein Zeichen zu setzen, bitten wir all jene Bürgerinnen und Bürger, die sich für den Erhalt unseres Museums stark machen möchten, am Sonntag den 19. Mai, anlässlich des Internationalen Museumstages ins Spengler-Museum zu kommen und um 15:00 Uhr ein gemeinsames Foto zum Erhalt und zur weiteren Förderung zu schießen. (Die Wettervorhersage hat Sonnenschein vorhergesagt)
Bringen Sie dazu bitte ein Mammut oder Elefant mit, um die Einheit zwischen Mammut und Museum zum Ausdruck zu bringen.

Hier die Pressemitteilung:
Zeichen setzen gegen Ausritt des Mammut

Hiermit rufen Stadträte der Linken, der FDP sowie der Bürgerinitiative Sangerhausen alle Sangerhäuserinnen und Sangerhäuser auf, am Sonntag den 19. Mai zwischen 13 und 17 Uhr, anlässlich des Internationalen Museumstages unser Heimatmuseum, das Spengler Museum zu besuchen und damit ein Zeichen zu setzen, dass wir unser geschichtsträchtiges und bildungsrelevante Haus, auch für unsere nachfolgenden Generationen, erhalten wollen.
Dem geplanten Ausritt des Mammut durch unseren Hauptverwaltungsbeamten und Oberbürgermeister, Herrn Strauß, ins Europa Rosarium muss Einhalt geboten werden.
Bringen Sie Ihre Mammuts oder Elefanten, egal ob aus Holz, Plüsch oder Plastik von zu Hause mit, um der „charmanten Idee“ mit einem gemeinsamen Foto um 15.oo Uhr eine Abfuhr zu erteilen.

Die beteiligten Stadträte

Holger Hüttel

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